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Grundlegendes zum Thema Elektrosmog Der Begriff "Elektrosmog" wird häufig verwendet, um der Gesundheitsschädlichkeit von verschiedenen, technisch verursachten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern Ausdruck zu geben. Wie Studien immer wieder zeigen, hat dieser Begriff auch durchaus seine Berechtigung.. Elektromagnetische Strahlungensarten werden über ihre Frequenz unterschieden, wobei 1 Hertz (Hz) einer Schwingung pro Sekunde entspricht.
Von ionisierender Strahlung spricht man, wenn diese genügend Energie aufweist, um aus einem Atom oder Molekül ein (oder mehrere) Elektron(en) heraus zu lösen (Ionisation). Es wird denn auch so argumentiert, dass nicht ionisierende Strahlung auf atomarer bzw. molekularer Ebene mangels genügender Energie keine Reaktion auslösen könne, weshalb diese Strahlungsart keine genetischen Schäden verursache. Ausser Acht gelassen wird bei dieser monokausalen Betrachtungsweise, dass Schäden am menschlichen (und tierischen) Erbgut auch indirekt entstehen können.
Nur der Bereich der nichtionisierenden Strahlung ist dem (nicht exakt definierten) Begriff "Elektrosmog" zuzuordnen. Welche Dienste in der Schweiz auf bestimmten Frequenzen zu finden sind, kann im Nationalen Frequenzzuweisungsplan recherchiert werden. Von Niederfrequenz spricht man in der Regel bei Frequenzen von 0 Hz bis 30 KHz (wobei dies nur eine vereinfachende Annahme ist, da der Hochfrequenzbereich relativ definiert wird: erst, wenn es zu einer Wellenabstrahlung und Ausbreitung der elektromagnetischen Welle in den Raum kommt, ist Hochfrequenz tatsächlich gegeben). Im Bereich von 30 KHz bis 300 GHz spricht man schliesslich von Hochfrequenz, welche denn auch im Wesentlichen zu Funkübertragung und Telekommunikation genutzt wird.
Nicht ionisierende Strahlung setzt sich immer aus einer elektrischen und einer magnetischen Komponente zusammen, die im Niederfrequenzbereich (oder Nahfeld eines hochfrequenten Senders) unabhängig voneinander gemessen werden. Diese beiden Komponenten "verschmelzen" im Hochfrequenzbereich (im Fernfeld eines Senders) zur elektromagnetischen Welle.
Im Fernfeld eines Senders befindet man sich, wenn die Entfernung dazu deutlich grösser als › bei 30 MHz: ca. 40 m › bei 300 MHz: ca. 4 m › bei 3000 MHz: ca. 0.4 m
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1-4 λ (Wellenlängen) ist. Ab wo effektiv 